Kurztrip in die Eifel

Die besten Tipps für deinen Kurzurlaub zwischen Monschau und Nideggen

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Das Gebiet der Eifel ist etwas für Naturliebhaber, Genusswanderer, Aktivsportler und für alle, die schöne Aussichten und urige Altstädte lieben. Im Westen Deutschlands, in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, liegt als Teil des Rheinischen Schiefergebirges das Mittegebirge Eifel. Dieses setzt sich in den beiden unweit entfernten Nachbarländern Belgien und Luxemburg als die Ardennen fort.

Vom Ruhrgebiet ist die Nordeifel nur ein Katzensprung entfernt. Trotzdem waren wir bis vor kurzem noch nicht in dieser Region unterwegs. Im Mai, als die Maßnahmen der Corona-Pandemie gelockert wurden, haben wir ein paar freie Tage genutzt, um einen Teil der Eifel zu erkunden.

Geplant hatten wir nicht nur Wanderungen im Nationalpark Eifel, sondern auch einen Besuch in der bilderbuchähnlichen Fachwerkstadt Monschau, am Rursee und in der Stadt Nideggen am Nordrand der Eifel. Für die Heimreise planten wir zwei Abstecher zu den gigantischen Braunkohletagebauten Hambach und Garzweiler ein.

Monschau in der Eifel: Ein Tag in der wunderschönen Fachwerkstadt

Von der zauberhaften Altstadt Monschaus hat wohl fast jeder schon einmal etwas gehört oder eines der malerischen Bilder gesehen. Mit mehreren Schleifen rauscht hier die Rur durch die verwinkelten Kopfsteingassen der historischen Fachwerkstadt.

Rund 300 denkmalgeschützte Fachwerkhäuser soll es in Monschau geben, was den Luftkurort mit mittelalterlichem Stadtbild zweifelsohne zu einem der beliebtesten Ausflugsziele in der Eifel macht.

Monschau hatte seine Blüte in der Tuchmacherzeit des 17. und 18. Jahrhunderts und war europaweit für seine Feintuche bekannt und geschätzt. Bereits im ersten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts wurde hier spanische Merinowolle verarbeitet.

Diese Glanzzeit hielt jedoch nicht lange an und Monschau verlor durch Invasionen und Kriege den Anschluss an die industrielle Entwicklung der Wolltuchproduktion. Die letzte Tuchfabrik von Monschau wurde 1908 geschlossen.

Aufgrund ihrer sehr gut erhaltenen, liebevoll gepflegten Altstadt mit ihren hübschen Fachwerkhäusern und der zum Ende des 12. Jahrhunderts errichteten Burg Monschau, lebt die in einem engen Tal liegende Stadt heute vor allem vom Tourismus.

Als „Perle der Eifel“ bezeichnet, ist Monschau weit über die Landesgrenzen bekannt und lockt auch internationale Reisende nach Nordrhein-Westfalen in die Eifel.

Durch unsere Recherchen für unseren Kurztrip in die Eifel wussten wir, dass wir die Straßen von Monschau nicht für uns alleine haben werden. Tagsüber ist das wohl so gut wie unmöglich.

Um den Menschenmassen zu entgehen, reisen wir für unsere Expeditionen gerne am Abend vorher an, so dass wir am nächsten Morgen, früh in den Tag starten können.

Nach einer ruhigen Nacht in unserem Campervan und einem Tee zum Frühstück, starteten wir gegen 9 Uhr zu unserem Spaziergang durch und um Monschau. Zeitig am Morgen genossen wir es, durch eine fast verlassen wirkende Altstadt und über den menschenleeren Panoramaweg rund um die Stadt zu laufen.

Der Panoramaweg ist eine absolute Empfehlung. Von hier hast du eine wunderschöne Aussicht auf die Fachwerkhäuser der Stadt sowie auf die Burg Monschau. Eine malerische Kulisse für deine Fotos! Tolle Fotomotive findest du aber im fotogenen Monschau gefühlt an jeder Straßenecke.

Es lohnt sich definitiv früh aufzustehen, wenn du in der Altstadt ungestört Fotos ohne viele Besucher machen möchtest. Aber auch, um die wunderschöne Fachwerkstadt Monschau in der Morgensonne strahlen zu sehen.

Rursee: Ausgangspunkt nicht nur für sportliche Aktivitäten

Nach dem wir uns Monschau ganz in Ruhe angesehen hatten, sind wir weiter zum Rursee gefahren. Den Rursee im Nationalpark Eifel zu besuchen war eine Empfehlung von Auricas Opa, der dort viele schöne Stunden mit der Familie und Freunden erlebt hat.

Der uns empfohlene Parkplatz Eifelblick – Schöne Aussicht oberhalb des Rurstausees wurde jedoch behördlich geschlossen und war gesperrt. Zum Glück konnten wir unseren Campervan in der Nähe parken, so dass wir nach einem kleinen Spaziergang, von hieraus dennoch die schöne Aussicht über den See genießen konnten.

Der Parkplatz trägt nicht zu Unrecht seinen Namen!

Der Rursee, wobei er eigentlich eine Talsperre ist, ist ideal für sportliche Aktivitäten. Sei es für Wanderungen entlang des Ufers oder über die bewaldeten Höhen, bei denen die Rurtalsperre immer wieder zwischen den Baumwipfeln zum Vorschein kommt.

Auch eine Umrundung des Rursees mit dem Fahrrad oder E-Bike ist auf einer Strecke von 27 Kilometern problemlos möglich. Wenn du eine ausgedehntere Fahrradtour um den Rursee machen möchtest, kannst du die Strecke auf 42 Kilometer erweitern und den Obersee sowie den Urftsee mit seiner bekannten Staumauer mit auf deiner Route einbeziehen.

Aber was wäre ein riesiger See wie die Rurtalsperre, wenn man darauf nicht Segeln, Stand-Up-Paddling oder im kühlen Wasser schwimmen könnte? Besonders an heißen Sommertagen bietet der kleine Ort Rurberg bei Simmerath die besten Voraussetzungen für ein perfektes Erlebnis im Nationalpark Eifel.

An diesem Nachmittag haben wir, außer eines Spaziergangs über den Rurstaudamm, keine weiteren Anstrengungen unternommen.

Wir suchten uns mit unserem Campervan in der Nähe des Rursees noch eine Übernachtungsmöglichkeit, von der aus wir am nächsten Tag wieder zeitig unsere geplante Wanderung zur Abtei Mariawald starten konnten.

Für Aurica ist jedoch eins klar, bei ihrem nächsten Besuch am Rursee in der Eifel, will sie hier unbedingt Stand-Up-Paddling ausprobieren!

Rundwanderung zur Abtei Mariawald

Für unseren Kurztrip in die Eifel hatten wir uns bei Komoot spontan eine Wanderung entlang der Rur und durch den Wald zur Abteil Mariawald bis nach Heimbach und zurück zusammengeklickt.

Auf dieser Wanderung sind wir auch einen Teil des Wildnis-Trails gelaufen, auf dem unser HeimatGuide Laura mit ihrem Hund vier Tage wandern war.

Der erste Teil unserer Rundwanderung führte an der Rur entlang, leider war dieser asphaltiert. Immer etwas unschön, wenn man sich auf tolle Wege durch den Wald freut.

Nachdem wir diesen Abschnitt aber geschafft hatten, ging es bis zur Abtei Mariawald nur noch über schöne Waldwege.

80 Kilometer im Zeichen der Katze

85 Kilometer im Zeichen der Katze

Der erste Teil unserer Rundwanderung führte an der Rur entlang, leider war dieser asphaltiert. Immer etwas unschön, wenn man sich auf tolle Wege durch den Wald freut. Nachdem wir diesen Abschnitt aber geschafft hatten, ging es bis zur Abtei Mariawald nur noch über schöne Waldwege.

An der Abtei haben wir eine Pause eingelegt und uns die dort obligatorische Erbensuppe mit einem kühlen Bier schmecken lassen. Im Anschluss ging es für uns gut gestärkt auf dem Wildnis-Trail durch den Nationalpark Eifel bis nach Heimbach.

Im Gegensatz zu vielen anderen Touristen, verzichteten wir in Heimbach auf die Besichtigung der Burg Hengebach, die oberhalb der Rur auf einem Berg thront. Nur ein Eis haben wir uns in Heimbach gegönnt, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machten. Was aber nicht heißen soll, dass ein Besuch in der kleinsten Stadt Nordrhein-Westfalens – gemessen an der Bevölkerungszahl – nicht lohnenswert wäre.

Auf dem Weg zurück zu unserem Campervan, führte uns unsere Route wieder direkt entlang der Rur. Auf dieser Seite war der Weg viel schöner und unsere Fellnase Sue konnte sich ein paar Mal im Wasser abkühlen.

Unsere Rundwanderung im Nationalpark Eifel war abwechslungsreich und außer an den touristischen Hotspots trafen wir kaum andere Wanderer. Und das Wetter war ein Traum! Einzig, dass ein großer Teil des Hinwegs entlang der Rur asphaltiert war, hat uns nicht so gut gefallen.

Am frühen Nachmittag zurück am Campervan angekommen, war es bereits richtig heiß. Leider gab es an der Stelle an der wir parkten keinen direkten Zugang zum See, wir waren aber auch einfach zu faul uns einen schönen Platz am Wasser zu suchen.

Den restlichen Tag haben wir einfach nichts weiter gemacht und im Schatten unseres Vans den Tag ausklingen lassen.

Karte und Route zu unserer Rundwanderung

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Nideggen: Tor zur Eifel über dem Tal der Rur

Wenn du wie wir mit deinem Campervan oder Wohnmobil auf Reisen gehst, dann können wir dir in Nideggen den Wanderparkplatz Danzley empfehlen.

Dieser Parkplatz ist ein offizieller Stellplatz für Wohnmobile und war auch an einem Sonntagnachmittag, außerhalb der Ferienzeit, relativ gut besucht. Nicht zu Letzt, weil dieser Parkplatz gebührenfrei ist und eine sehr gute Lage zum historischen Stadtkern von Nideggen bietet.

Hoch über dem Rurtal, auf Buntsandstein erbaut, liegt die über 700 Jahre alte Stadt Nideggen. Auf Grund ihrer Lage, trägt die ehemalige Herzogstadt am Nordrand der Eifel, auch den Namen „Tor zur Eifel“.

Die liebevoll gepflegte, historische Altstadt und die Burg Nideggen, sind beliebte Ausflugsziele in der Eifel. Besonders schön fanden wir die zwei gut erhaltenen Stadttore aus dem für diese Region typischen Buntsandstein, die uns gleich das mittelalterliche Flair von Nideggens vermittelten.

Die Burg Nideggen wurde zwischen 1177 und 1191 als Trotzburg erbaut. Um die Ansiedlung in der Nähe der Burg zu fördern, wurde Nideggen 1313 das Stadtrecht verliehen, was den Bürgern im Mittelalter nicht nur persönliche Freiheit brachte, sondern auch das Recht auf Grundbesitz und das daraus abgeleitete Erbrecht. Die Burganlage mit ihrem imposanten Turm, ist zu Teilen noch gut erhalten und ermöglichen dir einen guten Blick über das Rurtal.

Die Stadt ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen und Fahrradtouren. Von Nideggen aus führen 300 Kilometer Wanderwege, wie zum Beispiel die vierte Etappe des Eifel Wildnis-Trails, und ein gut ausgebautes Radwegenetz durch die waldreiche Rureifel. Auch Kletterer finden in dem umliegenden Naturschutzgebiet „Buntsandsteinfelsen im Rurtal“ mit über 200 Kletterrouten eine Fülle an Möglichkeiten.

Um Nideggen und die Umgebung zu erkunden, hatten wir uns noch keine Wandertour rausgesucht und uns deshalb von der am Parkplatz stehenden Wandertafel inspirieren lassen. Auf der Tafel werden drei Wanderungen rund um Nideggen empfohlen. Orientiert haben wir uns an der Tour „Laacher Berg – Wingertsweg“.

Wir waren uns etwas unsicher, ob das eine gute Idee ist. Wir haben nämlich damit gerechnet, dass die Wanderungen sehr leicht und damit auch viel gelaufen ist. Anders als erwarten waren die Wanderwege jedoch größtenteils menschenleer.

Über schmale Waldwege, vorbei an Sandsteinfelsen und am Ufer der Rur, führte uns unsere Variante des Wingertsweg, den Berg hinauf zu einem tollen Ausblick.

Von der Tour hat Aurica auch eine bleibende Erinnerung behalten. Zwei Narben am linken Knie. Asphalt mit Schlagloch in Kombination mit der Navigation auf dem Handy funktioniert nur bedingt und führte in diesem Fall, zum Glück, nur zu blutenden Knien und aufgeschürften Händen.

Was lernen wir daraus? Augen auf beim Dauerlauf! #smombie

Dennoch, die Runde hat uns sehr gut gefallen und wir freuten uns auf eine zweite Wanderung am späteren Nachmittag. Über die Mittagszeit legten wir eine Pause ein und nutzen die Gelegenheit für ein Schläfchen. Zum einen, war es an diesem Tag sehr heiß und zum anderen wollten wir den berüchtigten Menschenmassen auf unserer Route entgehen.

Unsere zweite Rundwanderung an diesem Tag, führte uns vom Wanderparkplatz über die Altstadt von Nideggen zur Burg und durch den kühlen Wald zu einigen Kletterfelsen. Trotz der späteren Uhrzeit und den coronabedingten Umständen, waren relativ viele Menschen unterwegs. Wohl aber kein Vergleich zum eigentlich normalen Besucheraufkommen.

Auch die kleine Altstadt Nideggens hat sich auf unserem Kurztrip in die Eifel als ein lohnenswertes Ausflugsziel entpuppt und ist definitiv ein Besuch wert.

Einziges Manko: Am Montagmorgen war es uns nicht möglich in der Altstadt einen Kaffee und ein Croissant zu bekommen. Wo sonst Cafés die Straßen säumen, hatte nicht einmal der Bäcker geöffnet.

Unsere Wanderrouten bei Komoot

Unsere Wanderrouten bei Komoot

Braunkohletagebau Hambach und Garzweiler: Die etwas andere Expedition

Am letzten Tag unserer Eifel Expedition, sind wir noch zu den Braunkohletagebauten Hambach und Garzweiler gefahren. Wir wollten diese großen Wunden der Erde einmal mit eigenen Augen sehen. Die Abstecher passten auch gut auf die Route für unseren Heimweg, so dass wir die Gelegenheit nutzten.

Seit vier Jahrzehnten kämpfen Naturschützer gegen den Braunkohletagebau und für die Rettung des einzigartigen Hambacher Forstes. Den „Hambi“ kennt mittlerweile wohl jeder als Symbol einer jahrzehntelang verfehlten Energiepolitik.

Aktuell umfasst der Tagebau Hambach eine Fläche von zirka 4.380 Hektar, dass entspricht zwei Mal der Fläche des Frankfurter Flughafens. Gut 1.575 Hektar der bisher insgesamt abgebauten Fläche, wurde bereits wieder nutzbar gemacht. Verloren bleibt jedoch die Vielfalt der ursprünglichen Natur.

Auf einem Teil der wieder nutzbar gemachten Flächen waren wir eine kleine Runde spazieren. Die Stille und die an diesem Ort neu angesiedelten Pflanzen und Tiere, ließen uns das große Loch nebenan fast vergessen. Ein komisches Gefühl.

Unser Blick in den Braunkohletagebau Garzweiler bestärkten uns darin, dass sich der Kurs der Energiepolitik weltweit ändern muss, damit diese Wunden der Erde überflüssig werden und heilen können. Eins ist klar: Die Natur braucht den Menschen nicht. Sie ist da, seit mehr als 4,5 Milliarden Jahren.

Die Vielfalt der Eifel auf einem Kurztrip erleben

Das Angebot der Eifel ist riesig und die Planung eines Kurzurlaubs umso schwieriger. Die Orte Monschau und Nideggen, der Rursee oder eine Wanderung durch den Nationalpark Eifel haben alle ihren ganz eigenen Reiz. Und der alle Reiseziele verbindende Wildnis-Trail unterstreicht, dass zwischen Monschau und Nideggen der Nationalpark Eifel wunderbare Möglichkeiten für Aktiverlebnisse bereithält.

Wenn du, so wie wir, nur wenige Tage Zeit hast, um die Eifel und den Nationalpark zu erkunden, dann ist ein Mix aus Natur und Städtereise der beste Weg die Region kennenzulernen.

Auf unserem Kurztrip in die Eifel haben wir nur einen kleinen Teil der Region gesehen, konnten aber ganz nach unseren persönlichen Vorlieben ein paar der bekanntesten Sehenswürdigkeiten sowie viele wunderschöne Aussichten und Ecken auch abseits der Touristenmassen entdecken.

Hast du Fragen oder Anregungen? Fehlt ein wichtiger Tipp oder eine Sehenswürdigkeit? Wir freuen uns über deinen Kommentar.

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2 Gedanken zu „Die besten Tipps für deinen Kurztrip zwischen Monschau und Nideggen“

  1. Ihr Lieben,
    ganz herzlichen Dank für euren tollen Beitrag über die Eifel. Ganz besonders habe ich mich über die Verlinkungen (z.b. zu Trail und Übernachtungsmöglichkeiten) gefreut. Ich hatte mir schon oft vorgenommen, in der Eifel zu Wandern, aber mit den Angeboten an Trails war ich überfordert, so dass ich es bisher leider nicht gemacht habe. Mit eurem kompakten Beitrag hab ich jetzt eine genaue Vorstellung und weiß, wo ich meinen ersten Trip machen werde. Herzlichen Dank dafür ♥️🙏

    Antworten
    • Hey Angelina,

      vielen lieben Dank für dein Feedback! Es freut uns wirklich sehr, wenn wir dir bei deinen Reiseplanungen helfen und dich gewissermaßen zur Umsetzung deines Plans motivieren können.

      Ich kann gut verstehen, dass die Planung einer Reise manchmal etwas herausfordern ist. Gerade, wenn du dir deine Flexibilität und Freiheiten auch auf Reisen bewahren möchtest. Unser Anspruch ist es, mit unseren Artikeln dir genau die Informationen und Tipps zu geben, mit denen du DEINE Reise ganz einfach planen und buchen kannst.

      Ich wünsche dir einen super Start ins Wochenende!

      Liebe Grüße, Torsten …

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